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Geodäsie (DGK)

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Erdmessung

In der Erdmessung werden unterschiedliche Phänomene, wie die Figur der Erde, Schwankungen der Erdrotation oder das Schwerefeld, studiert. Dazu werden vielfältige geodätische Methoden entwickelt und genutzt, um Komponenten des Erdsystems auf diversen räumlichen und zeitlichen Skalen zu erfassen, zu modellieren und zu interpretieren. Es werden mit komplementären Sensorsystemen und Satellitenmissionen geometrische und gravimetrische Daten mit hoher Genauigkeit erhoben, mit unabhängigen Verfahren kontrolliert und validiert. die wichtigsten Zukunftsaufgaben, die die Erdmessung in Deutschland mit einem zeitlichen Horizont bis 2030 identifiziert hat.

Im Artikel Erdmessung 2030 dokumentieren Müller, Pail und die DGK Abteilung Erdmessung (2019) den aktuellen Stand und nennen die wichtigsten Zukunftsaufgaben bis 2030.

Ingenieurgeodäsie

Die Ingenieurgeodäsie ist die Disziplin von der Aufnahme, der Absteckung und dem Monitoring lokaler und regionaler geometriebezogener Phänomene mit besonderer Berücksichtigung von Qualität, Sensorik und Bezugssystemen.