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Geodäsie (DGK)

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Struktur der Deutschen Geodätischen Kommission

Die DGK (früher Deutsche Geodätische Kommission) ist jetzt der Ausschuss Geodäsie  der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Die Abkürzung “DGK” bleibt. Die DGK formiert sich aus einer Gemeinschaft von Wissenschaftlern. 

Laut Geschäftsordnung obliegen der DGK folgende Aufgaben:

  • Wissenschaftliche Forschung auf allen Gebieten der Geodäsie
  • Beteiligung an nationalen und internationalen Forschungsprojekten
  • Vertretung der Geodäsie im nationalen und internationalen Rahmen
  • Koordinierung der geodätischen Forschung in der Bundesrepublik Deutschland sowie wissenschaftliche Beratung und Unterstützung von universitären und außeruniversitären Einrichtungen
  • Koordinierung des Geodäsiestudiums an den wissenschaftlichen Hochschulen der Bundesrepublik Deutschland
  • Publikation ihrer Forschungsergebnisse und deren Verbreitung.

Die DGK hält regelmäßig Jahressitzungen, im Bedarfsfall auch außerordentliche Sitzungen ab.

Die Höchstzahl der Ordentlichen Mitglieder der DGK beträgt 45, im allgemeinen sind dies Professoren der Geodäsie an deutschen Universitäten. Wissenschaftler aus anderen Staaten können als Korrespondierende Mitglieder zugewählt werden. Zudem lädt die DGK Vertreter mit Geodäsie befasster Institutionen als Ständige Gäste ein, um auf diese Weise den Kontakt zwischen geodätischer Forschung und Praxis zu fördern.

Die DGK gliedert sich in Abteilungen, die die in der DGK vertretenen Forschungsgebiete repräsentieren, sowie in eine Sektion für Lehre.

Die DGK publiziert die „Veröffentlichungen der Deutschen Geodätischen Kommission” mit den Reihen Theoretische Geodäsie, Angewandte Geodäsie, Dissertationen, Geschichte und Entwicklung der Geodäsie und Jahresberichte.

Der Verkauf der Veröffentlichungen der Deutschen Geodätischen Kommission (DGK) erfolgt über die Bayerische Akademie der Wissenschaften.
Sie erreichen uns unter:
helidonis(at)badw.de
post(at)dgk.badw.de