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Geodäsie (DGK)

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Ingenieurgeodäsie

Überblick

Die Ingenieurgeodäsie ist die Disziplin von der Aufnahme, der Absteckung und dem Monitoring lokaler und regionaler geometriebezogener Phänomene mit besonderer Berücksichtigung von Qualität, Sensorik und Bezugssystemen. Die aktuellen methodischen Entwicklungen sind vor allem von der zunehmenden Integration der Messung und Analyse in anspruchsvolle Bau-, Fertigungs- und Überwachungsprozesse gekennzeichnet, sowie vom Übergang auf raumkontinuierliche Verfahren.

Schwerpunkte

  • Flächenhafte Deformationsanalyse
  • Multisensorsysteme und Navigation
  • Kinematische Datenerfassung
  • Unsicherheits- und Qualitätsmodellierung
  • Monitoring von Infrastrukturen und natürlichen Objekten
  • Digitale Zwillinge
  • Sensor- und Systemkalibrierung
  • Interdisziplinäre Forschung (Bauingenieurwesen, Agrarwissenschaften, Architektur, Verkehrswissenschaften, Maschinenbau, Luft- und Raumfahrttechnik)

Aktivitäten

  • Pflege des fachlichen Austausches
  • Austausch zur Lehre im Bereich Ingenieurgeodäsie
  • Initiierung von Verbundforschungsvorhaben und Forschungsansätzen in kleinen Gruppen
  • Ausrichtung von Forschungs- und Fortbildungsworkshops (unregelmäßige Abstände, seit 2007); Beispielthemen:  Flächenhafte Verfahren und Modellierung oder Machine Learning in der Ingenieurgeodäsie
  • Jährliches Doktorandenseminar (seit 2011)
  • Förderung des Austausches des wissenschaftlichen Nachwuchses

Sprecherin und Stellvertreter

Prof. Dr.-Ing. habil. Dr. h.c. Volker Schwieger, Universität Stuttgart
Prof. Dr.-Ing. Jörg Blankenbach, RWTH Aachen

Mitglieder

ordentlich oder korrespondierend

entpflichtet

  • Prof. Dr.-Ing. habil. Alojz Kopáčik, TU Bratislava
  • Prof. Dr.-Ing. habil. Michael Möser, TU Dresden
  • Prof. Dr.-Ing. Willfried Schwarz, Universität Weimar
  • Prof. Dr.-Ing. habil. Thomas Wunderlich, TU München

Gäste

  • Prof. Dr.-Ing. Micheal Geist, Universität Rostock
  • Prof. Dr.-Ing. Otto Heunecke, Universität der Bundeswehr München
  • Prof. Dr.-Ing. Ferdinand Maiwald, TU Dresden
  • Prof. Dr.-Ing. Harald Sternberg, HCU Hamburg